Aus dem Leben von Helene Bresslau-Schweitzer

05.11.2017 (10:00)

Helene Bresslau-Schweitzer, Lehrerin und Erzieherin, teilte mit ihrem Ehemann, dem Arzt, Theologen und späteren Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer das soziale Engagement und ging mit ihm nach Lambarene. Im Frankfurter Bürgerhospital ließ sie sich zur Krankenschwester ausbilden. Eine Ausstellung in der Evangelischen Festeburggemeinde, An der Wolfsweide 58, Preungesheim, zeigt zwischen dem 5. und dem 26. November ihr Leben und Wirken. Am Sonntag, 5. November, findet um 10 Uhr ein Gottesdienst statt, der auch der 1879 geborenen und 1957 verstorbenen protestantisch getauften Tochter jüdischer Eltern gewidmet ist: Auch das Gedankengut ihres Mannes fließt in den Gottesdienst ein. Im Anschluss, um 11 Uhr, wird die Schau eröffnet. Die Autorin Irene Kubisch wird in die Ausstellung einführen, die in Kooperation mit dem Deutschen Albert-Schweitzer-Zentrum entstanden ist.

Öffnungszeiten der Ausstellung: alle Sonntage im November 9 bis 10 und 11 bis 13 Uhr; donnerstags 14.30 bis 17 Uhr und auf Anfrage

Am 14. November 2017, findet eine Lesung zu der Ausstellung statt.

 

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